Firmenpleite – Wann gilt ein Unternehmen als insolvent?

Eine Insolvenz bedeutet für viele Unternehmen das Aus der Existenz. Das ist häufig nicht nur für die Inhaber des Unternehmens ein schwerer Schlag, sondern vielmehr für zahlreiche Angestellte, die im Zuge einer Firmeninsolvenz ihren Arbeitsplatz verlieren. Ein prominentes Beispiel der letzten Jahre ist etwa der Drogerieriese Schlecker, bei dem circa 52.000 Menschen ihre Stelle verloren.
Einige Firmen entgingen schon einer Zerschlagung der Existenz, indem Investoren insolvente Unternehmen finden, in denen sie Potenzial zum Wiederaufbau sehen und dann das ganze Unternehmen kaufen oder einzelne Anteile. Doch ab wann gilt ein Unternehmen überhaupt als insolvent?

Eine Unternehmensinsolvenz kann verschiedene Gründe haben

Im geltenden Recht, der sogenannten Insolvenzordnung (InsO), werden insgesamt drei Gründe für die Insolvenz eines Unternehmens angegeben. Hiervon muss nur ein Verhalt zutreffen, damit ein Unternehmen einem Insolvenzverfahren ausgesetzt wird.
Als Gründe für eine Insolvenz gelten Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO), eine drohende Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO) und Überschuldung (§ 19 InsO).

Zahlungsunfähigkeit

Eine Zahlungsunfähigkeit und somit ein Grund für eine Insolvenz besteht, sobald einem Unternehmen nicht mehr genug finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um alle offenen Rechnungen zu begleichen. Eine Insolvenz besteht jedoch nicht direkt, wenn eine Lücke in der Zahlung aufkommt.

Laut geltendem Recht besteht eine Zahlungsunfähigkeit nur bei einer Liquiditätslücke von mindestens zehn Prozent.
Besteht ein Zahlungsverzug von mehr als zehn Prozent, kann die Insolvenz noch abgewendet werden, wenn die Zahlung der offenen Forderungen in den nächsten drei Wochen gewährleistet werden kann.

Drohende Zahlungsunfähigkeit

Bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit wird der Antrag auf ein Insolvenzverfahren vom Unternehmen selbst gestellt aufgrund andauernden Umsatzeinbußes. Dies kann geschehen, wenn abzusehen ist, dass zukünftige Forderungen mit den vorhandenen Mitteln nicht mehr bedient werden können und die Begleichung der Forderungen auch in naher Zukunft nicht möglich ist.
Die Entscheidung zur Stellung eines Insolvenzantrages bei drohender Zahlungsunfähigkeit wird immer im Einzelfall betrachtet. Zur Entscheidungsfindung wird vorerst eine Prognosebetrachtung durchgeführt.

Businessman standing in front of the panel with financial statistics

Überschuldung

Eine Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Forderungen nicht mehr decken kann. Die Überschuldung ist nur bei einer juristischen Peron ein Insolvenzgrund, also bei einer GmbH, AG oder bei einer GmbH & Co. KG.
Hierbei werden die aktiven finanziellen Mittel und die passiven Forderungen der Gläubiger bilanziert. Häufig besteht jedoch Uneinigkeit darüber, wie das Vermögen eines Unternehmens bewertet wird.

Wird der Fortführungswert eines Unternehmens so bewertet, das es nach Abwendung der offenen Forderungen mit den aktuellen Umsätzen seinen Betrieb wieder aufnehmen kann, lässt sich eine Insolvenz meist noch abwenden.

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So erlebst du deinen Traumurlaub

Wie sieht dein perfekter Urlaub aus? Auf der Karibik am Strandliegen, wandern in den Bergen oder doch lieber Sightseeing in einer neuen Stadt. Für jeden sieht der Traumurlaub ein wenig anders aus. Was jedoch bei jeder Reise das Wichtigste sein sollte, ist dem Alltag zu entfliehen und seine Auszeit in vollen Zügen zu genießen!

Hört sich jetzt erstmal nicht nach etwas Neuem an. Natürlich will jeder seinen lang ersehnten Urlaub voll und ganz auskosten, um danach wieder entspannt durchstarten zu können.

Aber was gehört eigentlich dazu genau das zu erreichen? Es liegt in deinen Händen deinen Traumurlaub zu erleben. Du musst nur wissen auf welche Kriterien du achten musst.

Sharing is caring – wen nehmen ich auf meine Reise mit?

Für deinen Traumurlaub brauchst du vor allem das: eine passende Begleitung. Schon bei der Auswahl deiner MItreisenden kannst du einiges falsch machen. Wähle mit Bedacht, wen du auf deinen kostbaren Urlaub mitnehmen willst. Das kann ausschlaggebend sein, ob dein Urlaub ein Traum oder ein absoluter Albtraum wird.

Natürlich sieht eine Reise mit der Familie ein wenig entspannter aus als ein Partyurlaub mit deinen Freunden. Überleg dir vorab, wie du deine nächste Reise verbringen willst und entscheide dann wen du am Besten mitnimmst. Es ist ja immer noch am Schönsten die Freuden eines traumhaften Urlaubs mit jemanden zu teilen und zusammen unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.

Plan but don’t overplan – wie plane und buche ich meinen Traumurlaub?

Deinen Traumurlaub selber zu planen ist heutzutage leichter als je zuvor. Du brauchst kein Reisebüro, sondern kannst ganz gemütlich von Zuhause alles herausfinden was du für deinen nächsten Urlaub brauchst. Wähle dein Reiseziel nach deinen Interessen, deiner verfügbaren Zeit und deinen finanziellen Mitteln. Erstelle auf jeden Fall eine Liste mit Orten, die du unbedingt sehen willst und Unternehmungen, die du auf jeden Fall machen willst.

Schau dir zum Beispiel die Liste der Top Reiseziele des Jahres an. Lese dir Reisebewertungen und Blogbeiträge der Orte durch, an denen du interessierst bist. Und schon wirst du schnell herausfinden, was dich am meisten anspricht und wohin dein nächster Urlaub gehen soll.

Hänge dich bei der Recherche so richtig rein und du wirst sehen wie sehr es sich auszahlen wird. Wenn du einen guten Überblick über dein Reiseziel hast ersparst du dir während deines Urlaubs viel Zeit und Nerven.

Mithilfe der folgenden Checkliste kannst du schrittweise deinen Traumurlaub planen.

Checkliste für die perfekte Planung:

  1. Wie viel Geld steht mir zur Verfügung?
  2. Wohin soll die Reise gehen?
  3. Was für Transportmittel gibt es dorthin? (Flugzeug, Zug, etc.)
  4. Wie lange soll mein Urlaub gehen?
  5. Was will ich dort alles machen?
  6. Welche Unterkunftsart ist am passendsten?

Achte jedoch darauf, es bei der Planung nicht zu übertreiben! Plane nicht alles bis ins letzte Detail. Lass noch genügend Raum für Entspannung, actionreiche Wassersportarten oder spontane Abenteuer. Die besten Erinnerungen sind immer noch die, mit denen du nicht gerechnet hast.

Disconnect to reconnect – warum dein Traumurlaub ohne Smartphone besser ist!

Heutzutage ist die regelmäßige Nutzung unseres Smartphones gar nicht mehr wegzudenken. Morgens ist es das Erste was wir in die Hand nehmen und auch am Ende des Tages das Letzte mit dem wir uns beschäftigen. Dass das nicht ganz gesund ist, wissen wir bereits. Es beeinflusst unser Sozialleben, unsere psychische Gesundheit und nicht zuletzt auch unser Schlafverhalten. Genau deswegen wäre es doch mal keine schlechte Idee wenigsten im Urlaub aktiv zu versuchen weniger am Handy zu hängen!

Um erst gar nicht in Versuchung zu geraten, könntest du dein Handy auch einfach zu Hause lassen. Genieße lieber die Zeit mit deinen Liebsten anstatt die ganze Zeit durch instagram und co. zu scrollen. Wenn du dann mal auf Handy – Entzug bist, nimmst du deine Sucht in all ihren Ausmaß so richtig war. Und ja, diese Realisation kann sehr schockierend sein. Aber du wirst auch merken, dass das Leben, welches sich vor deinen Augen statt auf deinem Bildschirm abspielt viel schöner ist.

Eat, eat and eat some more – Reise mit Genuss!

Während dem Urlaub gibt es wohl fast nichts besseres, als die ganzen leckeren Gerichte an einem neuen Ort zu probieren. Essen – und besonders gutes Essen – macht glücklich und gehört zu einem Traumurlaub absolut dazu. Denk mal nicht daran wie viele Kalorien dein Gericht hat und genieße es, dich durch so viele Spezialitäten wie möglich durch zu probieren!

Damit du aber nach dem Urlaub nicht den Kilo-Schock deines Lebens erlebst, könntest du zum Beispiel versuchen kleine Portionen zu essen. So isst du nicht nur automatisch weniger, sondern kannst auch viel  mehr ausprobieren. Mit diesen weiteren hilfreichen Tipps kannst du trotzdem noch essen was du willst ohne dir Sorgen zu machen,  während deinem all-inclusive Urlaub zuzunehmen.

Don’t worry, be happy – Strand, Sonne, Meer, aber kein Stress!

Einen neuen Ort zu erkunden bedeutet vor allem eins: Spaß haben. Tu das was dein Herz begehrt und lass dich durch nichts und niemanden unter Druck setzen. Du musst nicht jede einzelne Sehenswürdigkeit besuchen und auch nicht jeden kleinsten Insidertipp verfolgen, um einen erfolgreichen Urlaub zu haben.

Natürlich ist es total in Ordnung, wenn du versuchst so viele Orte wie nur möglich an deinem Reiseziel zu erkunden. Jedoch ist es auch ok, wenn du auch mal den ganzen Tag faul in der Sonne liegst. Das ist alles komplett dir überlassen. Höre auf deine eigene innere Stimme. Suche Ruhe, wenn es zu hektisch wird, und Aufregung, wenn es zu leise wird. Hauptsache du machst das, auf das du gerade Lust hast und genieße deinen Traumurlaub.

Fazit

Grundsätzlich geht es also genau darum. Erfülle während dieser Zeit deine persönlichen Wünsche. Nutze diese Zeit um durchzuatmen, zu reflektieren und einen Tapetenwechsel zu erleben.  Glücklicherweise gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten und Wege. Du musst nur herausfinden, was du willst und schon kann es losgehen. Egal wie viel Geld und Zeit dir zur Verfügung stehen. Ein Urlaub wird erst zu einem Traumurlaub, wenn du eben genau das machst, was du brauchst und willst.

Alleinerziehend und neuer Partner? So klappt es mit der neuen Liebe!

Kinder und eine neue Liebe schließen sich nicht gegenseitig aus – mit der richtigen Strategie finden auch alleinerziehende Mütter einen neuen Partner, ohne die Discos im Umkreis abklappern zu müssen.

Die virtuelle Realität: In welchen Bereichen lässt sie sich anwenden?

Die meisten Verbraucher denken bei dem Begriff virtuelle Realität in erster Linie den Gaming-Bereich. Jedoch sind die Anwendungsgebiete weitaus breiter gefächert. Denn für zahlreiche Unternehmen aus verschiedenen Branchen gehört die virtuelle Realität bereits zum Alltag, sei es als Werbemittel oder für sonstige Marketingzwecke. Und die Entwicklung dieser Technologie ist damit noch längst nicht ausgereizt.

Die VR-Brille als Marketinginstrument

Statt billiger Kugelschreiber oder Notizblöcke verschenken zahlreiche Unternehmen lieber eine VR Brille bedruckt. Dieses Werbemittel ist nicht nur nachhaltiger, sondern macht auch einen hochwertigeren Eindruck. Dabei ist die Produktion gar nicht einmal so teuer, wie viele denken. Denn hier kommen sogenannte Cardboards zum Einsatz, die im Offset-Verfahren bedruckt werden. Dadurch lassen sich auch große Stückzahlen kostengünstig herstellen.

Hochwertigere Brillen werden hingegen verwendet, wenn sie von den Unternehmen direkt im Marketing verwendet werden. Beispielsweise, wenn sie ihren Kunden und Geschäftspartnern einen virtuellen Showroom oder einen Rundgang durch den Betrieb bieten möchten. Um die Inhalte qualitativ möglichst hochwertig und professionell zu gestalten, wird mit der Erstellung in aller Regel eine Virtual Reality Agentur beauftragt.

Wo kommt die virtuelle Realität zum Einsatz?

Weil die virtuelle Realität kostengünstige Simulationen ermöglicht, kommt sie bereits jetzt in vielen Bereichen zur Anwendung. Beispielsweise nutzen Architekten gern, um neue Gebäude in der virtuellen Welt zu planen, weil sie hier jederzeit Änderungen vornehmen können, ohne dass sich das auf die Kosten auswirkt.

Auch Ärzte nutzen die virtuelle Realität gern, um komplizierte Operationen einzuüben. Ungeübte Ärzte können dank dieser Möglichkeiten Operationen einüben, ohne dass der Patient bei einem eventuellen Fehlgriff darunter leidet. Genutzt wird diese Option übrigens nicht nur von Studenten und angehenden Ärzten, sondern auch von erfahrenen Medizinern vor schwierigen Eingriffen.

Besonders gern genutzt wird Virtual Reality aber in der Reisebranche. Das bietet den Reisenden nämlich die Chance, sich einen Eindruck von ihrem Reiseziel oder dem Hotel machen, bevor sie sich entscheiden und buchen. Wichtig ist das für die Kunden insofern, als in Prospekten beispielsweise nicht ersichtlich ist, wie groß die Zimmer tatsächlich sind.

Ein Blick in die Zukunft

Auch wenn diese Technologie auf den ersten Blick wie reine Zukunftsmusik erscheint, steckt sie doch noch in den Kinderschuhen. Das gilt nicht nur für die Technologie an sich, sondern auch für die Anwendungsgebiete. Noch längst nicht ausgereizt ist das volle Potenzial etwa im Bildungsbereich. Für die Ausbildung von Piloten zum Beispiel sind die Simulationen erheblich billiger als die Ausbildung in einem richtigen Flugzeug – zumal sie in der Simulation auch den einen oder anderen Fehler machen können, um daraus zu lernen.

Hausstaub vermeiden, Alternativen zu Staubfängern finden

Hausstaub ist in mehreren Hinsichten eine unschöne und lästige Angelegenheit. Die schlechte Nachricht dabei ist, dass man den Hausstaub wohl kaum völlig verhindern kann. Aber man kann den Hausstaub deutlich und vor allem nachhaltig reduzieren. Das hört sich doch für diejenigen, die es gerne ordentlich und sauber haben möchten und besonders für die Menschen, die unter einer Hausstauballergie leiden und deswegen gesundheitliche Probleme haben, gut an.

Es gibt im Haushalt so einiges, was man diesbezüglich verbessern kann. Eine radikale Möglichkeit wäre es ja, den Wohnbereich in einen sogenannten „Reinraum“ zu verwandeln. Aber wer möchte schon wirklich in einem sterilen Operationssaal leben? Zum Glück gibt es da viel einfacherer Tricks, durch die man das Staubaufkommen erheblich reduzieren kann. Das ist dann schonend für die empfindlichen Atemwege von manchen Allergikern, verringert die nötigen Putzaktionen und sieht vor allem auch viel besser aus, als wenn überall die ungeliebten Wollmäuse umher-huschen.

Teppiche und Teppichböden, die waren Staubfänger

Teppiche und Teppichböden sind gemütlich und können auch schön anzusehen sein, aber sie sind prädestiniert dafür, dass sich auf ihnen der Staub sammelt. Je nachdem, kann dann auch schnell dieser Staub hochgewirbelt und eingeatmet werden. Man muss diesen Bodenbelag schon regelmäßig gut absaugen und lose Teppiche entfernen, damit darunter auch sauber gemacht werden kann.

Bessere Alternative zum Teppich

Wer es chic und besonders mag, aber trotzdem einen leicht zu reinigenden Bodenbelag wünscht, den man einfach von Staub befreien kann, der sollte sich einmal bei https://bambus-parkett.de/ über die Möglichkeiten von Bambusparkett erkundigen. Dieser außergewöhnliche Bodenbelag besticht durch seine Optik (viele verschiedene Farben und Muster sind möglich) und dadurch, dass er sehr robust und somit für viele Räume geeignet ist und sich vor allem sehr gut und einfach trocken und feucht reinigen lässt. Zudem handelt es sich dabei um ein besonders umweltfreundliches Material. Bambus ist ein innovatives Material, was schon seit Jahrtausenden (vor allem im asiatischen Bereich) bevorzugt eingesetzt wird. Bei Bambus handelt es sich um eine Gruppe der Gräser und es ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt. Die Nachhaltigkeit, die große Strapazierfähig, das Schonen der Umwelt und eben die schöne Optik, machen Bambusparkett so attraktiv und auch so praktisch, wenn es um das Thema Staubvermeiden geht. Böden wie allgemein Parkett- oder Steinböden wischt man am besten feucht. Wer nur trocken fegt, erzeugt dabei nur denselben Effekt wie beim trockenen Staubwischen von Möbeln, der Staub wird nur verteilt und nicht entfernt.

Stoffvorhänge und Bettwäsche regelmäßig waschen

Wenn Stoffvorhänge und Gardinen usw. vorhanden sind, sollten diese am besten ca. alle drei Monaten draußen ausgeschüttelt und gründlich gewaschen werden. Die Bettwäsche sollte natürlich häufiger gewechselt und gewaschen werden. Optimal wäre einmal in der Woche.

Hausstauballergie

Was am Hausstaub problematisch werden kann ist, dass er Hausstauballergien verursacht. Hier findet man viele Informationen zu diesem Thema. In der Regel ist es vor allem der Kot von Hausstaubmilben, der diese Allergie erzeugt. Symptome können eine verstopfte Nase, Husten, Atemproblemen, juckende oder tränende Augen sein. Hausstaub zu reduzieren bedeutet für allergiegeplagte Menschen auch, die damit verbundenen Symptome zu reduzieren.

Noch zwei einfache Tipps

Eine höhere Luftfeuchtigkeit verhindert recht effektiv das Staubaufkommen. Feine Partikel können nicht mehr so leicht umherschwirren. Umso trockener die Luft ist, umso besser verteilt sich der Staub. Für das Staubwischen (bei Möbeln) besser Microfaser-Tücher oder Staubwedel mit anziehender Wirkung nutzen. Das erhöht die Chancen, den Großteil des Staubs zu beseitigen.

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