Ordnung im Bastelkram-Chaos schaffen – aber wie?

In jedem Haushalt, vor allem bei Familien mit Kindern, ergibt sich über kurz oder lang eine Art Bastelkram-Chaos. Schließlich beschäftigt man das Kleinkind zur Förderung seiner motorischen und kognitiven Fähigkeiten mit Bastelangeboten und gestaltet das eine oder andere Geschenk für die Großeltern. Auch die Schulkinder basteln gerne und können dabei ihre Kreativität entfalten oder man bastelt auch mal selbst eine Kleinigkeit als Anhängsel zu einem Geschenk unter einem speziellen Motto. Der Bastelbedarf liegt mehr oder weniger „flächendeckend“ im ganzen Haushalt zerstreut herum. Das hat zur Folge, wenn man gezielt ein Bastelutensil sucht, wie z.B. den Uhu-Kleber, dann ist dieser garantiert nicht auf Anhieb zu finden. Die ständige Suche nach dem entsprechend benötigten Bastelbedarf raubt unnötige Zeit, kostet Nerven und kann innerhalb der Familie eine schlechte Stimmung auslösen, weil jeder meint, der andere hätte den Uhu-Kleber verlegt.

Metalldosen sind die ideale Aufbewahrung für Bastelbedarf

Die Lösung für das Bastelkram-Chaos sind speziell dafür vorgesehene Metalldosen zur Aufbewahrung. Sie sind die clevere Aufbewahrungslösung aus Weißblech und bieten nicht nur Ordnung an Ort und Stelle, sondern auch Schutz vor Staub und Schmutz. Die Metalldosen für den Bastelbedarf sind gut, praktisch, kostengünstig, schön anzuschauen und bieten eine gewisse Hochwertigkeit im Gegensatz zu einer faden Kartonschachtel oder einer hässlichen Plastikdose. Zudem können die Bastel-Metalldosen sehr dekorativ wirken und sind quasi Alleskönner, weil sie äußerst vielseitig in den Aufbewahrungsmöglichkeiten sind. Selbst wenn man sie nicht mehr benötigt, sind sie recyclebar und schonen daher die Umwelt. So kann man sich jeder Haushalt mit gutem Gewissen die umweltfreundlichen Metalldosen zulegen, je nach Bedarf z.B. eine große dekorative Bastel-Metalldose für den übersichtlichen Bastelbedarf oder viele kleinere Bastel-Metalldosen für die größere Bastelausrüstung, die für sortierte Ordnung sorgen, weil jegliche Bastelutensilien ihren Platz haben. So findet sich auch der Uhu-Kleber innerhalb der Familie problemlos wieder, die Suche entfällt, man spart Zeit und das Plakat der Schulhausaufgabe oder der Briefumschlag können beklebt und zugeklebt werden.

Bastel-Metalldosen gibt es in vielen Farben, Größen und Formen

Die Bastel-Metalldosen sind in allerlei fantasievollen Farben, Größen und Formen erhältlich. Auf Wunsch sind bestimmte Motive möglich. Es kann z.B. eine zu „Großmutters Zeiten“-Motiv-Dose sein oder es können spezielle Bastelmotive im modernen Design, wie Schere und Kleber als Motiv aufgedruckt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Formen der Bastel-Metalldosen können klassisch rechteckig, pfiffig quadratisch, elegant rund oder oval sein sowie flach , hoch, breit, schmal mit unterschiedlichen Deckelvarianten von einfach schließbar bis gut verschraubt. Mit und ohne Karabinerverschluss, mit und ohne Sichtfenster, mit und ohne Aufdruck oder Beschriftung, einfarbig, mehrfarbig. Die Farben reichen von Weiß, Rot, frischem Grün, Pink, edlem Schwarz bis zu Silberfarben oder Goldoptik. Der Preis ist attraktiv und die Lieferzeiten sind zeitnah machbar; auch Sonderanfertigungen sind möglich.
Man sieht also: Basteldosen aus Blech sind die optimale Lösung, um Bastelkram jeglicher Art aufzubewahren.

Wie man 2020 Start-up-Unternehmer wird

Bis zum Ausbruch der Corona-Virus in Deutschland hat die deutsche Wirtschaft geboomt. Es gab zahlreiche Innovationen, Ideen und Entwicklungen, die uns, sobald die Corona-Krise überwunden ist, mit Sicherheit wieder einholen werden. Ein Punkt darf dabei allerdings nicht untergehen: Eine Wirtschaft wie die Deutsche kann nur überleben, wenn sie sich aus sich selbst heraus immer wieder ein Stück weit neu belebt. Dazu braucht es Mut, Erfindungsreichtum und auch mal die Bereitschaft, unkonventionelle Entscheidungen zu treffen.

Am Beginn eines jeden Unternehmens steht eine Idee

Zu Beginn einer jeden Unternehmensgründung muss eine Idee vorhanden sein. Im besten Fall ist diese Idee so innovativ und stark, dass sie von sich aus schon in der Lage ist, mit dem daraus resultierenden Produkt gute Umsätze zu kreieren. In anderen Fällen muss an der Idee noch gefeilt werden. Womöglich werden weitere Experten benötigt, um die Idee wirklich mit Leben zu füllen und am Ende ein fertiges Produkt präsentieren zu können.

Mut spielt eine wichtige Rolle

Wer ein Unternehmen gründen möchte, der braucht definitiv Mut. Doch leider gibt es zu weniger Neugründer in der Szene, die wirklich mit einer gewissen Risikobereitschaft in das Spiel einsteigen. Sicherheit steht für viele erst einmal an erster Stelle. Dass man aber als Gründer keine Sicherheit erwarten darf, sollte eigentlich jedem klar sein.

Die Finanzierung muss passen

Tatsächlich gibt es Branchen und Dienstleistungen, in denen es möglich wäre, ein Start-Up ohne große Investitionen von außen auf die Beine zu stellen. Doch in meisten Fällen sind es eben gerade die Innovationen, die eine besondere Idee ausmachen. Um diese dann wirklich in die Tat umzusetzen, sind wiederum Maschinen, Hardware, Software etc. notwendig. Diese Summen können beispielsweise über ein Förderdarlehen der KfW aufgebracht werden.

Welche Vorbildung ist hier eigentlich nötig?

Grundsätzlich gibt es natürlich keinen Abschluss, der dazu berechtigt, im Anschluss ein Start-Up zu gründen. Tatsächlich gibt es für Start-Up Gründer keine Ausbildung und keinen Mindestbildungsstand. Allerdings obliegen dir als Gründer eines Start Up verschiedene Aufgaben, für die es schon eine gewisse Grundbildung braucht. Auch und vor allem im kaufmännischen Bereich. Angefangen mit dem Businessplan, der benötigt wird, um entsprechende Zuschüsse und Darlehen zu beantragen. Bis hin zur Gewinn- und Verlustrechnung und anderen steuerlichen Kniffen. Da ist es schon sinnvoll eine kaufmännische Ausbildung genossen zu haben. Nur so kann man nämlich auch auf lange Sicht sicherstellen, dass auch in schwierigen Phasen Ideen zur weiteren Rettung des Unternehmens verfolgt und zeitnah und ernsthaft umgesetzt werden.

Gender Reveal Party für werdende Eltern

Viele werden mit dem Begriff der Gender Reveal Party wenig anfangen können. Vielleicht lesen sie von dieser besonderen Mottoparty zum ersten Mal, wenn eine Einladung im Briefkasten liegt. Werdende Eltern stolpern bei der Planung und Organisation für die Geburt und die Zeit danach über diesen Begriff. Was aber genau findet bei dieser “Geschlechts-Verkündung-Party” statt? In den sozialen Medien finden sich immer mehr Bilder und Videos ausgelassen feiernder Pärchen mit bunten Luftballons. Diese Tatsache zeigt, dass man informiert sein sollte, wenn dieser nächste Hype einmal vollständig von Amerika überschwappt.

Was ist eine Gender Reveal Party?

Diese ganz besondere Fete ist ein recht neues Phänomen. Wie viele neuere Feierlichkeiten, wie Junggesellenabschiede, Baby Showers oder Halloween, stammt auch dieser neue Trend aus den USA. Aus der Erfahrung heraus, dass sich ausgefallene Feiern großer Beliebtheit erfreuen, lässt sich erkennen, dass sich die Bevölkerung scheinbar auch von diesem neuen Trend mitreißen lässt. Bei dieser Art von Partys geht es nämlich um die offizielle Verkündung des Geschlechts des Babys. Im Normalfall wird das über farbliche Kennzeichnung dargestellt. Rosa für ein Mädchen und hellblau für einen Jungen.

Die feierliche Verkündung

Selbst die Eltern erfahren in den meisten Fällen das Geschlecht ihres Babys erst auf dieser Party. Um dies möglich zu machen, wird vom jeweiligen Arzt das Geschlecht nur auf einem Zettel notiert. Dieser wird nun einem guten Freund oder einer Freundin übergeben, welche die Party organisiert. Erst während der Feier findet die Verkündigung des Geschlechtes statt.

Bei solchen Partys sind keine speziellen Grenzen gesetzt. Es gibt beispielsweise keine Empfehlung, wie bei einer Baby Shower, zu welchem Zeitpunkt vor der Geburt sie stattfinden sollten. Keiner gibt eine Anleitung vor, wie sie ablaufen sollte oder was die Gäste tragen sollten. Hier liegt der besondere Reiz lediglich darin, einmal etwas Auflockerung in den ganzen Stress des Alltags zu bekommen. Für die werdenden Eltern eine nette Abwechslung, einmal etwas nicht selbst organisieren zu müssen.

Die eigentliche Enthüllung

Die am weitesten verbreitete Methode der Verkündung ist es, das Elternpaar eine Torte aufschneiden zu lassen. Außen ist sie neutral gehalten, im Inneren aber Blau oder Rosa gefärbt. Ebenfalls beliebt sind verschiedene Luftballon-Varianten. Entweder lässt man einen farblich auf das Geschlecht des Kindes angepassten Luftballon aus einem Karton aufsteigen oder die Eltern stechen auf einen mit farbigen Papierschnipsel gefüllten Ballon ein. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wichtig ist nur das Überraschungsmoment.

Spielerisches Glück

Bevor es aber soweit ist, wartet noch eine Reihe lustiger Spiele auf die werdenden Eltern und ihre Gäste. Sehr beliebt ist es, dass sich die Feiernden am Anfang der Party für eine rosafarbene oder blaue Schleife entscheiden. Diese wird den ganzen Abend getragen.  Nebenbei darf auch die Strichliste nicht fehlen, um das Ergebnis festzuhalten. Ebenfalls ist es sehr beliebt, ein Ultraschallbild aufzuhängen und die Gäste erraten zu lassen, ob es ein Junge oder Mädchen wird.

Gender Reveal Party vs. Baby Shower

Viele Gäste sind vielleicht bei Erhalt der Einladung verwirrt und fragen sich, ob dies mit einem Baby Shower vergleichbar ist. Die beiden Party-Varianten haben aber nur gemeinsam, dass sie aus den USA stammen. Der wichtigste Unterschied für Gäste ist, dass auf Gender Reveal Partys auch Männer eingeladen sind.

Es werden hier auch keine großen Geschenke erwartet, es ist aber üblich, eine nützliche Kleinigkeit mitzubringen. Da das Geschlecht des Kindes bis zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt ist, eignen sich deshalb zum Beispiel Windeln als Präsent.

Für die Ewigkeit

Wichtig ist es, am Ende noch alles auf Kamera festzuhalten. Natürlich sollten auch nicht die Familienmitglieder vergessen werden, die es nicht geschafft haben, persönlich anzureisen. Per Live Stream können Verwandte aus aller Welt diesen besonderen Augenblick miterleben. Es ist wie eine Taufe oder Hochzeit, ein Moment für die Ewigkeit und verdient es, auf Film festgehalten zu werden. Eine Gender Reveal Party ist eine nette Ergänzung im Feiertagskalender für Eltern.

Psychosomatische Rückenschmerzen

Nahezu jeder dritte Erwachsene in Deutschland klagt über häufige oder ständige Rückenschmerzen. Sie sind für rund ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeiten verantwortlich. Die Ursachen sind äußerst vielfaltig, darunter:

  • Fehlhaltungen,
  • einseitige Belastungen,
  • Bewegungsmangel,
  • zu schweres Heben und
  • Stress

Letzterer sorgt für psychosomatische Rückenschmerzen. Von ihnen ist die Rede, wenn Entstehung und Erhalt derselben von der Psyche begünstigt werden. Zum Berufsbild eines Psychiaters zählt auch die Erkennung und Behandlung psychosomatischer Schmerzen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Studium im psychiatrischen Bereich. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass es den Menschen betrifft. Der Beruf ist zukunftsträchtig, denn die Erforschung ihrer Verhaltensweisen wird nie ein Ende nehmen.

Beeinflussung der Seele auf den Körper

Die Vermutung, dass Leistungsdruck – sei es im privaten oder beruflichen Alltag – zur Entstehung von Rückenschmerzen beitragen kann, wird durch Studien untermauert. Die Ursache wird in seelischem Druck über einen längeren Zeitraum und einem fehlenden Ausgleich gesehen. Dadurch verhärtet sich die Rückenmuskulatur, belastende Schmerzen tauchen auf. Ein Zusammenhang wird auch in der Körperhaltung gesehen, die sich durch hohen Stress verändert. So kommen Verspannungen teilweise von unbewusst hochgezogenen Schultern.

Manche Menschen verdrängen die Stressbelastung. Meist nehmen die Betroffenen sie selbst gar nicht wahr. Der Zusammenhang zwischen Geist und Körper ist nur schwer zu erfassen. Da unsere Seele nicht sicht- oder greifbar ist, werden diesbezügliche Probleme meist nicht erkannt.

Psychosomatische und körperliche Schmerzen: ein Teufelskreis

Weder das Erkennen noch die Behandlung von Rückenschmerzen, die von der Psyche beeinflusst werden, ist einfach. Oftmals sind die Ursachen nur schwer von organischen Vorgängen trennbar, denn in vielen Fällen besteht eine enge Verbindung. So haben Gefühle und Empfindungen häufig Einfluss auf die Entstehung von Schmerzen. Anders herum können sich chronische Erkrankungen negativ auf die Psyche schlagen. Ein Arzt wird zunächst nach körperlichen Ursachen forschen. Wird er nicht fündig und halten die Schmerzen an, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um psychosomatische Probleme handelt.

Yoga: ein gutes Hilfsmittel zum Stressabbau

Wer unter psychosomatischen Rückenschmerzen leidet, muss in jedem Fall versuchen, Stress abzubauen. Leider ist dies im Berufsleben nicht immer möglich, der Leistungsdruck in vielen Unternehmen ist groß. Um Beschwerden aktiv entgegenzuwirken, bieten sich unter anderem Entspannungsübungen an. Yoga hat sich in diesem Bereich seit langem etabliert. Ein Vorteil ist, dass nur eine bequeme Matte erforderlich ist, um entsprechende Übungen auszuführen. Der Sport steigert zum Beispiel

  • die Konzentration,
  • das Selbstbewusstsein und
  • die Geduld.

Yoga führt außerdem zu einem ausgeglichenen Hormonhaushalt, bodenständigen Gefühl, angeregter Kreativität und scharfer Intuition. Dies alles führt zu einem hohen Wohlempfinden, das zur Entspannung beiträgt. Sie zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen, um Stress leichter bewältigen zu können.

Nicht selten Schuld an Rückenproblemen: der Arbeitsplatz

Halten Rückenschmerzen über einen längeren Zeitraum an, ist in jedem Fall zunächst der Hausarzt aufzusuchen. In vielen Fällen liegt die Ursache in einem körperlichen Problem, oftmals durch falsche Sitzhaltung oder dem Heben von schweren Lasten am Arbeitsplatz verursacht. Liegen derartige Gründe vor, sind Verbesserungen dringend erforderlich. Diese sind auch im Interesse des Arbeitgebers, um Ausfällen aus gesundheitlichen Gründen vorzubeugen.

Für die Büroausstattung gibt es eine große Auswahl an ergonomischem Mobiliar, das Rückenproblemen vorbeugen kann. In einem Unternehmen, das häufig mit Schwergewichten zu tun hat, sind Hilfsmittel die Lösung. Saxlift bietet unter anderem passend für jeden Bedarf Hubtischwagen an. Sie übernehmen jede Art von Hüben und schützen somit die Mitarbeiter vor gesundheitlichen Problemen.

Geld sparen im Winter durch richtiges Heizen

Richtiges Heizen im Winter ist nicht nur gut für das Klima, es schont auch den Geldbeutel. Das Thema wird gerne in Beziehungen zum Streitpunkt. Einer Person ist es zu kalt, der anderen zu warm. Selbstverständlich hat jede Person ein unterschiedliches subjektives Empfinden, welche Temperatur angenehm ist. Allerdings gibt es Untersuchungen zu optimalen Raumtemperaturen und diese Tragen nicht nur zum Geldsparen bei, sondern sind nebenbei auch noch klimafreundlicher und können gesundheitsförderliche Wirkungen haben.

Optimale Raumtemperatur beachten

Die optimale Raumtemperatur ist abhängig vom jeweiligen Raum, sowie der Nutzungsdauer des Raumes.

Als Richtwerte gelten tagsüber und bei der Benutzung der Räume:

  • Wohnzimmer: 20 bis 23 Grad Celsius
  • Schlafzimmer: 17 bis 20 Grad Celsius
  • Küche: 18 bis 20 Grad Celsius
  • Flur: 15 bis 18 Grad Celsius
  • Badezimmer: 20 bis 23 Grad Celsius
  • Arbeitszimmer: 20 bis 24 Grad Celsius
  • Kinderzimmer: 22 bis 24 Grad Celsius

Und was ist nachts? Als grober Richtwert gilt, dass die Raumtemperatur nachts ca. 4 bis 5 Grad Celsius unter der Tagestemperatur liegen kann.

Bereits das Verringern der Raumtemperatur um ein Grad Celsius kann dazu beitragen, die Heizkosten um bis zu 6 % zu senken. Allerdings muss beachtet werden, dass die Temperatur nicht zu weit herunterreguliert wird. In zu kalten Räumen kann die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit an den ausgekühlten Wänden kondensieren und zur Entstehung von Schimmel beitragen. Deutlich unter 15 Grad Celsius sollte die Raumtemperatur im Winter daher nicht betragen.

Thermostat richtig einstellen

Ein klassischer Heizungsthermostat ist mit den Zahlen 1 bis 5 durchnummeriert. Vor der 1 ist noch ein Sternchen abgebildet. Die Zahlen auf dem Thermostat geben die Temperatur an, auf die der Raum beim Einstellen der jeweiligen Stufe aufgeheizt wird. Das Sternchen ist das Symbol für den Frostschutz der Heizung. Es sorgt dafür, dass die Raumtemperatur nicht unter ca. 5 Grad Celsius fällt.

Die anderen Stufen führen in etwa zum Erreichen von folgenden Raumtemperaturen:

  • 12 Grad Celsius (Stufe 1)
  • 16 Grad Celsius (Stufe 2)
  • 20 Grad Celsius (Stufe 3)
  • 24 Grad Celsius (Stufe 4)
  • 28 Grad Celsius (Stufe 5)

Zur Überprüfung der oben genannten optimalen Raumtemperaturen ist ein Thermometer sinnvoll, denn das subjektive Empfinden der Raumtemperatur weicht häufig von der tatsächlichen ab.

Mit Hilfe eines programmierbaren Thermostates kann die Temperatur an verschiedene Uhrzeiten angepasst gesteuert werden. So kann z. B. das Badezimmer morgens 10 Minuten vor der Benutzung aufgeheizt werden oder das Wohnzimmer, kurz vor dem nach Hause kommen.

Räume nicht auskühlen lassen

Richtiges Heizen bedeutet auch, dass die Räume nicht komplett auskühlen sollen. Das komplette Neuaufheizen eines Raumes verbraucht deutlich mehr Energie als eine bewusste Regulierung der Raumtemperatur. Die Temperaturschwankung sollte im Winter nicht mehr als 4 bis 5 Grad Celsius betragen. So wird gewährleistet, dass die benötigte Energie zum Wiederaufheizen des Raumes nicht höher ist, als die eingesparte Energie durch das niedrige Einstellen der Heizung.

Heizung entlüften

Wird der Heizkörper beim Einschalten nicht warm oder beginnt zu gluckern, ist dies ein Zeichen dafür, dass sich Luft im Heizkörper befindet. In diesem Fall, kann das erwärmte Wasser nicht im Heizkörper aufsteigen und der Heizkörper heizt nicht richtig. Es ist wichtig den Heizkörper zu entlüften, um ein optimales Heizergebnis zu erreichen. Vor Beginn der Heizperiode sollten alle Heizkörper daraufhin überprüft werden, ob sie entlüftet werden müssen.

Richtig lüften

Lüften ist zu jeder Jahreszeit wichtig. Im Winter wird in vielen Haushalten nicht ausreichend gelüftet. Häufig steckt dahinter der Gedanke, dass beim Lüften Heizungsenergie verschwendet wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Regelmäßiges und richtiges Lüften kann die benötigte Heizungsenergie senken und damit Heizkosten sparen.

Richtiges Lüften:

  1. Heizkörper ausschalten
  2. Fenster komplett öffnen (Stoßlüften) und nicht nur kippen
  3. Für Durchzug sorgen (mehrere Räume bei geöffneten Türen lüften)
  4. Mehrmals täglich für ca. 5 Minuten Stoßlüften

Zugstellen abdichten – Wärme halten

Durch undichte Stellen an Türen und Fenstern kann die Heizungsluft entweichen. Somit wird in diesem Moment nicht der jeweilige Wohnraum beheizt, sondern die Wärme verschwindet nach draußen. Daher sollten diese Stellen abgedichtet werden. Abends und nachts die Rollläden schließen und Vorhänge zuziehen hilft, die Wärme im Raum zu halten. Allerdings sollten dabei die Vorhänge nicht die Heizkörper überdecken (siehe Punkt Heizkörper frei lassen).

Heizkörper frei lassen

Damit ein Heizkörper die produzierte Wärme optimal abgeben kann, ist es wichtig, dass er nicht zugestellt wird. Wenn möglich sollten keine Möbelstücke direkt vor einen Heizkörper gestellt werden. Lässt es sich z. B. beim Sofa auf Grund der Raumaufteilung nicht vermeiden, sollte der größtmögliche Abstand eingehalten werden. Ebenso sollten Vorhänge, die einen Heizkörper bedecken, vermieden werden, da auch sie die Wärme nicht optimal in den Raum lassen. Sind an der Stelle eines Heizkörpers bodenlange Vorhänge angebracht, sollten diese während des Heizens zur Seite geschoben werden.

Fazit

Werden diese einfach umsetzbaren Tipps beachtet, macht sich dies auf der nächsten Heizkostenabrechnung bemerkbar und wird durch eingespartes Geld belohnt.

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