Wie man 2020 Start-up-Unternehmer wird

Bis zum Ausbruch der Corona-Virus in Deutschland hat die deutsche Wirtschaft geboomt. Es gab zahlreiche Innovationen, Ideen und Entwicklungen, die uns, sobald die Corona-Krise überwunden ist, mit Sicherheit wieder einholen werden. Ein Punkt darf dabei allerdings nicht untergehen: Eine Wirtschaft wie die Deutsche kann nur überleben, wenn sie sich aus sich selbst heraus immer wieder ein Stück weit neu belebt. Dazu braucht es Mut, Erfindungsreichtum und auch mal die Bereitschaft, unkonventionelle Entscheidungen zu treffen.

Am Beginn eines jeden Unternehmens steht eine Idee

Zu Beginn einer jeden Unternehmensgründung muss eine Idee vorhanden sein. Im besten Fall ist diese Idee so innovativ und stark, dass sie von sich aus schon in der Lage ist, mit dem daraus resultierenden Produkt gute Umsätze zu kreieren. In anderen Fällen muss an der Idee noch gefeilt werden. Womöglich werden weitere Experten benötigt, um die Idee wirklich mit Leben zu füllen und am Ende ein fertiges Produkt präsentieren zu können.

Mut spielt eine wichtige Rolle

Wer ein Unternehmen gründen möchte, der braucht definitiv Mut. Doch leider gibt es zu weniger Neugründer in der Szene, die wirklich mit einer gewissen Risikobereitschaft in das Spiel einsteigen. Sicherheit steht für viele erst einmal an erster Stelle. Dass man aber als Gründer keine Sicherheit erwarten darf, sollte eigentlich jedem klar sein.

Die Finanzierung muss passen

Tatsächlich gibt es Branchen und Dienstleistungen, in denen es möglich wäre, ein Start-Up ohne große Investitionen von außen auf die Beine zu stellen. Doch in meisten Fällen sind es eben gerade die Innovationen, die eine besondere Idee ausmachen. Um diese dann wirklich in die Tat umzusetzen, sind wiederum Maschinen, Hardware, Software etc. notwendig. Diese Summen können beispielsweise über ein Förderdarlehen der KfW aufgebracht werden.

Welche Vorbildung ist hier eigentlich nötig?

Grundsätzlich gibt es natürlich keinen Abschluss, der dazu berechtigt, im Anschluss ein Start-Up zu gründen. Tatsächlich gibt es für Start-Up Gründer keine Ausbildung und keinen Mindestbildungsstand. Allerdings obliegen dir als Gründer eines Start Up verschiedene Aufgaben, für die es schon eine gewisse Grundbildung braucht. Auch und vor allem im kaufmännischen Bereich. Angefangen mit dem Businessplan, der benötigt wird, um entsprechende Zuschüsse und Darlehen zu beantragen. Bis hin zur Gewinn- und Verlustrechnung und anderen steuerlichen Kniffen. Da ist es schon sinnvoll eine kaufmännische Ausbildung genossen zu haben. Nur so kann man nämlich auch auf lange Sicht sicherstellen, dass auch in schwierigen Phasen Ideen zur weiteren Rettung des Unternehmens verfolgt und zeitnah und ernsthaft umgesetzt werden.

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